Riedlingen – Am späten Vormittag hatte die Polizei auf der B 311 eine Kontrollstelle zwischen Ertingen und Neufra eingerichtet.

Ihr Augenmerk richteten die Beamten auf Verkehrsteilnehmer, die sich nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung hielten. Während der knapp zweistündigen Kontrolle ertappte die Polizei zwölf Autofahrer die bei erlaubten 100 km/h zwischen 20 und 40 km/h zu schnell fuhren.
Am Nachmittag ahndete die Polizei an einer weiteren Kontrollstelle auf der B 311 bei Munderkingen insgesamt neun Autofahrer. Auch sie waren deutlich zu schnell unterwegs. Bei erlaubten 100 km/h maßen die Beamten Geschwindigkeiten zwischen 120 und 150 km/h. Zwei Autofahrer müssen darüber hinaus mit Fahrverboten rechnen.

Die Unfallursache „überhöhte bzw. nicht angepasste Geschwindigkeit“ bleibt eine der Hauptunfallursachen bei Unfällen mit Personenschaden. Bei 2.624 Unfällen im Jahr 2020 im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Ulm mit verletzten Personen, waren 518 Unfälle auf nicht angepasste Geschwindigkeit zurückzuführen. Durch gezielte Geschwindigkeitsüberwachung in Abstimmung mit den gleichfalls zuständigen Verkehrsbehörden der Landkreise und Kommunen soll diese Unfallursache weiter reduziert werden.

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