06.05.2021

Verkehrssicherheitstag zum Thema „Radfahrende im Blick“: Etwa 300 Verstöße geahndet, mehr als 400 Beratungsgespräche geführt

Am Mittwoch, 05.05., haben im Bereich des Polizeipräsidiums Konstanz mit den Landkreisen Konstanz, Tuttlingen, Schwarzwald-Baar und Rottweil zahlreiche Aktionen zum Thema Verkehrssicherheit stattgefunden.

Am Mittwoch, 05.05., haben im Bereich des Polizeipräsidiums Konstanz mit den Landkreisen Konstanz, Tuttlingen, Schwarzwald-Baar und Rottweil zahlreiche Aktionen zum Thema Verkehrssicherheit stattgefunden.

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Verkehrssicherheitstag zum Thema „Radfahrende im Blick“ – Am Mittwoch, 05.05., haben im Bereich des Polizeipräsidiums Konstanz mit den Landkreisen Konstanz, Tuttlingen, Schwarzwald-Baar und Rottweil zahlreiche Aktionen zum Thema Verkehrssicherheit stattgefunden.

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Im Fokus der bundesweiten Kampagne „sicher.mobil.leben“ stehen in diesem Jahr die Radfahrenden (wir berichteten).

Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte der Reviere, Verkehrspolizei und Prävention waren bis in den Abend hinein auf den Straßen zwischen Bodensee und Schwarzwald an insgesamt 31 Stellen im Einsatz. Dabei stand nicht nur die Ahndung von Verkehrsverstößen im Vordergrund, sondern es ging vor allem darum, die Radfahrer in Gesprächen von verkehrssicherem Handeln zu überzeugen. Aus diesem Grund hatten die Beamten der Verkehrsprävention zahlreiche Infostände aufgebaut, an denen man sich fachkundig zum Thema „Verkehrssicheres Fahrrad“ beraten lassen konnte. Rund 400 Bürgerinnen und Bürger machten am Mittwoch davon Gebrauch.

Bei den Kontrollen mussten insgesamt im Präsidiumsbereich rund 300 Verstöße geahndet werden. Der Hauptteil davon (148), weil die betreffenden Personen zum Beispiel verbotenerweise den Gehweg benutzten, in Fußgängerzonen unterwegs waren oder die Wege entgegen der Fahrtrichtung benutzten („Geisterradler“).
Auf Platz zwei der Verstöße (112) liegt der mangelnde technische Zustand (Bremsen, Klingeln, Beleuchtung), gefolgt von der Nichtbeachtung des Rotlichts an Ampeln (22). 15 Mal mussten die Polizisten einschreiten, weil Radfahrer das Smartphone während der Fahrt bedienten und dadurch abgelenkt waren.

Die Beamten nahmen jedoch nicht nur Radfahrer ins Visier, sondern auch Kraftfahrzeuge. Das Hauptaugenmerk lag dabei an der Einhaltung des Mindestabstands (innerorts 1,5 Meter, außerorts 2 Meter) beim Überholen von Radfahrern und beim Ärgernis von zugeparkten Rad- und Gehwegen.

Das Fazit: Zum Großteil hielten sich die Radfahrer an die Regeln im Straßenverkehr. Viele von ihnen waren mit Rädern unterwegs, die vorschriftsmäßig ausgestattet waren. Diejenigen, bei denen die eingesetzten Polizisten Verstöße feststellten, wurden in verkehrserzieherischen Gesprächen sensibilisiert.

Die Zahlen für die Landkreise:

Landkreis Konstanz: 180 Verstöße von Radfahrenden
Schwarzwald-Baar-Kreis: 120 Verstöße von Radfahrenden
Landkreis Tuttlingen: 10 Verstöße von Radfahrenden
Landkreis Rottweil: 2 Verstöße von Radfahrenden

Diese Meldung wurde automatisiert aus dem Presseportal importiert.

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