Region – Über die Fahndungs- und Kontrollaktion hat das Innenministerium Baden-Württemberg bereits ausführlich berichtet (https://im.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilung/pid/schwerpunktaktion-zum-wohnungseinbruchsdiebstahl/).

Die Bekämpfung des Wohnungseinbruchs, aber auch der Rauschgiftkriminalität, die Überwachung der Einhaltung der Vorschriften der Corona-Verordnung oder die Überprüfung von Verkehrsteilnehmern auf ihre Verkehrstauglichkeit hatten die Beschäftigten des Polizeipräsidiums Ulm im Blick, die diese Kontroll- und Fahndungsmaßnahmen durchführten. Insgesamt kontrollierten die Beamtinnen und Beamten in den Landkreisen Alb-Donau, Biberach Göppingen und Heidenheim sowie in Ulm rund 200 Fahrzeuge und etwa 300 Personen. Darüber hinaus überprüften sie etwa 350 Dokumente auf ihre Echtheit.
Vier Fahrzeuglenker bekommen nun Anzeigen, weil sie gegen das Pflichtversicherungsgesetz verstoßen haben. 19 weitere müssen mit Konsequenzen rechnen, weil sie während der Fahrt den Sicherheitsgurt nicht angelegt oder ein Mobilfunkgerät benutzt hatten oder aber weil sie als Lkw-Fahrer gegen die vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten verstoßen hatten.
Die Vorschriften der Corona-Verordnung beachteten vier Menschen nicht: Sie hatten entweder ihre Mund-Nasen-Bedeckung nicht getragen oder standen in einer Personengruppe zusammen, die aus mehr als zwei Haushalten bestand.
Darüber hinaus stellte die Polizei zwei Personen fest, gegen die Haftbefehle vorlagen. Nachdem die Männer die Geldstrafe zahlten, wurden sie wieder auf freien Fuß gesetzt.

„Mit dieser Kontrollaktion zeigen wir, dass das Polizeipräsidium Ulm alles tut, damit sich die Menschen in der Region sicher fühlen können. Denn mit einer ausgewogenen Strategie von Fahndungs- und Ermittlungskonzepten, der Kriminalprävention und nicht zuletzt auch Polizeipräsenz gelingt es uns, unserer Vision, „Garant für die Sicherheit in der Region“ zu sein, gerecht zu werden“, so Polizeipräsident Bernhard Weber im Anschluss an diese Kontrollen.

Wohnungseinbruchdiebstahl beeinträchtigt das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung in einem hohen Maße. Denn neben dem materiellen Schaden leiden die Geschädigten oft unter psychischen Problemen, weil ihre Privatsphäre verletzt wurde und sie die Furcht vor einem erneuten Einbruch plagt.
Erfreulich ist, dass die Zahl der Wohnungseinbrüche und versuchten Einbrüche im Bereich des Polizeipräsidiums Ulm im vergangenen Jahr mit 357 Delikten auf dem niedrigsten Stand der letzten zehn Jahre lag. Etwa die Hälfte der Fälle blieb im Versuchsstadium stecken. Das Polizeipräsidium Ulm hat die Wohnungseinbrüche besonders im Fokus. Mit verstärkten Kontrollen, offensiver Präventions- und Pressearbeit und einer eigenen dauerhaften Ermittlungsgruppe begegnet die Polizei diesem Deliktsbereich.

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