22.10.2021

Reutlingen: Nach Messerangriff festgenommen (Walddorfhäslach)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Tübingen
und des Polizeipräsidiums Reutlingen Wegen des Verdachts des versuchten Totschlags ermitteln die Staatsanwaltschaft Tübingen und das Kriminalkommissariat Reutlingen gegen einen 21-jährigen Deutschen, dem zur Last gelegt wird, am Donnerstagabend in einem Mehrfamilienhaus in Walddorfhäslach mit einem Messer auf einen 63-Jährigen eingestochen zu haben.

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Tübingen
und des Polizeipräsidiums Reutlingen Wegen des Verdachts des versuchten Totschlags ermitteln die Staatsanwaltschaft Tübingen und das Kriminalkommissariat Reutlingen gegen einen 21-jährigen Deutschen, dem zur Last gelegt wird, am Donnerstagabend in einem Mehrfamilienhaus in Walddorfhäslach mit einem Messer auf einen 63-Jährigen eingestochen zu haben.

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Tübingen
und des Polizeipräsidiums Reutlingen Wegen des Verdachts des versuchten Totschlags ermitteln die Staatsanwaltschaft Tübingen und das Kriminalkommissariat Reutlingen gegen einen 21-jährigen Deutschen, dem zur Last gelegt wird, am Donnerstagabend in einem Mehrfamilienhaus in Walddorfhäslach mit einem Messer auf einen 63-Jährigen eingestochen zu haben.

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Reutlingen – Der Tatverdächtige wurde noch im Zuge der polizeilichen Fahndung vorläufig festgenommen.

Den derzeitigen Ermittlungsergebnissen zufolge klingelte der junge Mann gegen 18.40 Uhr beim späteren Opfer, worauf der 63-Jährige zunächst die Haustür des Gebäudes und anschließend die Wohnungstür öffnete. Daraufhin soll der maskierte 21-Jährige unvermittelt mit einem Messer auf den Bewohner eingestochen haben. Als Zeugen zu Hilfe eilten, flüchtete der Angreifer. Der tatverdächtige 21-Jährige konnte nur wenige Stunden später im Zuge einer groß angelegten Fahndung, an der auch Polizeihunde und ein Polizeihubschrauber beteiligt waren, im Stadtgebiet von Walddorfhäslach von Polizeikräften vorläufig festgenommen werden. Das mutmaßliche Tatmittel konnte bislang noch nicht aufgefunden werden. Der schwerverletzte 63-Jährige wurde nach einer medizinischen Erstversorgung in eine Klinik eingeliefert und dort notoperiert. Er befindet sich außer Lebensgefahr.

Der wegen verschiedener Delikte bereits polizeibekannte 21-Jährige soll dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei, insbesondere zum Motiv des Beschuldigten, dauern an.

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