16.07.2021

Polizeipräsidium Konstanz: Wieder vermehrt Telefonbetrüger aktiv! Polizei warnt vor der Masche „Falscher Polizeibeamter“

Im Laufe der Woche sind wieder vermehrt Telefonbetrüger als angebliche Polizeibeamte aktiv geworden und haben versucht, mit ihren Scheinanrufen an das Hab und Gut lebensälteren Menschen zu kommen.

Im Laufe der Woche sind wieder vermehrt Telefonbetrüger als angebliche Polizeibeamte aktiv geworden und haben versucht, mit ihren Scheinanrufen an das Hab und Gut lebensälteren Menschen zu kommen.

Im Laufe der Woche sind wieder vermehrt Telefonbetrüger als angebliche Polizeibeamte aktiv geworden und haben versucht, mit ihren Scheinanrufen an das Hab und Gut lebensälteren Menschen zu kommen.

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Polizeipräsidium Konstanz – So waren im Laufe der Woche die Landkreise Konstanz, Rottweil und der Schwarzwald-Baar-Kreis betroffen. In den späten Abendstunden des Mittwochs meldeten sich die Telefonbetrüger bei verschiedenen Bewohnern in Rottweil und schon in den Tagen zuvor und am Donnerstag bei älteren Menschen in den Landkreisen Konstanz und im Schwarzwald-Baar-Kreis. Als angebliche Polizeibeamte gaben die Betrüger wieder vor, dass in der Nachbarschaft eingebrochen worden, nun die Wohnung des Angerufenen auch gefährdet sei und man Geld und Wertgegenstände doch an die Polizei herausgeben solle. In allen der Polizei bekanntgewordenen Fällen wurden die betrügerischen Absichten durchschaut und die Gespräche beendet.

Damit dies auch so bleibt, ist insbesondere wichtig, dass Familienangehörige oder Bekannte gerade ältere Mitmenschen immer wieder über die Betrugsmaschen aufklären und diese entsprechend sensibilisieren. Und sehr wichtig: Übergeben Sie niemals an fremde Personen Bargeld oder Wertsachen. Trauen Sie keinen Fremden am Telefon. Verständigen Sie im Zweifel umgehend die „richtige“ Polizei.

Informationen zu den Betrugsphänomenen „Falscher Polizeibeamter“, aber auch zu den Maschen „Enkeltrick“ und „Schockanruf“ sowie zu weiteren Betrugsarten sowie Tipps, wie man sich schützen kann, finden sich bei allen Polizeidienststellen oder auf den Internetseiten der Polizeilichen Kriminalprävention unter www.polizei-beratung.de.

Diese Meldung wurde automatisiert aus dem Presseportal importiert.

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