01.12.2020

Erbach: Unfallopfer beleidigt

Erbach – Wie eine 49-Jährige der Polizei berichtete, fuhr sie kurz nach 7 Uhr in den Kreisverkehr der Donaustetter Straße.

Erbach – Wie eine 49-Jährige der Polizei berichtete, fuhr sie kurz nach 7 Uhr in den Kreisverkehr der Donaustetter Straße.

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Erbach – Wie eine 49-Jährige der Polizei berichtete, fuhr sie kurz nach 7 Uhr in den Kreisverkehr der Donaustetter Straße.

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Als sie im Kreisverkehr weiterfuhr, habe ihr ein Mercedesfahrer aus der B311 die Vorfahrt genommen. Sie musste deshalb scharf bremsen, so die 49-Jährige. Ihre Beifahrerin erlitt dadurch leichte Verletzungen. Anstatt sich seiner Verantwortung zu stellen habe der Mercedesfahrer die beiden Frauen mit einer wüsten Geste beleidigt. Dann sei er einfach weggefahren und habe die Unfallopfer zurück gelassen. Die Polzei nahm sofort die Ermittlungen auf. Nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler saß ein 50-Jähriger aus dem Kreis Biberach am Steuer des Wagens. Ihn erwartet jetzt eine Strafanzeige wegen der Körperverletzung und der Beleidigung. Der 50-Jährige wird im Laufe des Verfahrens auch um seinen Führerschein bangen müssen.

Hinweis der Polizei: Sich im Straßenverkehr zu bewegen birgt viele Gefahren. Deshalb regelt die Straßenverkehrsordnung, wie man sich verhalten muss, um andere nicht zu behindern oder zu gefährden. Das beginnt beim Beachten der Vorfahrt über das Verhalten am Kreisverkehr und nach einem Unfall. Über all dem steht die Pflicht zur Vorsicht und gegenseitigen Rücksicht. Wer die Regeln beachtet, schützt sich und andere.

Diese Meldung wurde automatisch importiert aus dem Presseportal.

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