17.12.2020

Tübingen: Ins Schleudern gekommen und aufgefahren

Tübingen – Ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen hat sich am Donnerstagvormittag auf der B 27 bei der Anschlussstelle Tübingen-Nord ereignet.

Tübingen – Ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen hat sich am Donnerstagvormittag auf der B 27 bei der Anschlussstelle Tübingen-Nord ereignet.

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Tübingen – Ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen hat sich am Donnerstagvormittag auf der B 27 bei der Anschlussstelle Tübingen-Nord ereignet.

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Gegen neun Uhr war eine 22-Jährige mit ihrem Dacia von der Stuttgarter Straße kommend auf die Bundesstraße aufgefahren. Dabei verlor sie die Kontrolle über ihren Wagen und geriet zunächst mit den rechten Reifen in den Grünstreifen. Anschließend schleuderte ihr Pkw über die Fahrbahn, ehe er schließlich auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen kam. Ein hinterherfahrender, 66 Jahre alter Mercedes-Lenker erkannte die Situation, betätigte den Warnblinker und bremste sein Fahrzeug ab. Eine wiederum hinterherfahrende 66-Jährige erkannte dies zu spät. Die Peugeot-Fahrerin versuchte noch auszuweichen, konnte einen Zusammenstoß mit dem Mercedes aber nicht mehr verhindern. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 11.000 Euro. Sowohl der Peugeot als auch der Mercedes mussten abgeschleppt werden. (rn)

Diese Meldung wurde automatisch importiert aus dem Presseportal.

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