19.12.2020

Landkreis Reutlingen: Betrugsversuch verhindert

LandkreisReutlingen – Einem aufmerksamen Bankangestellten ist es zu verdanken, das im Fall eines dreisten Telefonbetrugs die Kriminellen glücklicherweise leer ausgegangen sind.

LandkreisReutlingen – Einem aufmerksamen Bankangestellten ist es zu verdanken, das im Fall eines dreisten Telefonbetrugs die Kriminellen glücklicherweise leer ausgegangen sind.

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LandkreisReutlingen – Einem aufmerksamen Bankangestellten ist es zu verdanken, das im Fall eines dreisten Telefonbetrugs die Kriminellen glücklicherweise leer ausgegangen sind.

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Eine 67-Jährige aus einer Reutlinger Kreisgemeinde hatte am Mittwochmittag einen Anruf eines selbsternannten Justizvollzugsmitarbeiters bekommen. Der Betrüger gaukelte der Frau Geldforderungen einer Lotterie vor und verunsicherte sie mit einem angeblich bevorstehenden Besuch eines Gerichtsvollziehers. In der Folge meldete sich die 67-Jährige wie aufgefordert bei einem Komplizen des Anrufers. Dieser gab sich als Rechtsanwalt aus und wies die Frau an, für eine außergerichtliche Einigung mehrere tausend Euro auf ein bestimmtes Bankkonto zu überweisen. Das die angeblich drohenden Konsequenzen fürchtende Opfer gab daraufhin einen entsprechenden Überweisungsträger bei der Bank ab. Einem aufmerksamen Bankmitarbeiter fiel der Betrugsversuch jedoch auf, wodurch ein finanzieller Schaden gerade noch rechtzeitig verhindert werden konnte. Beinahe täglich gehen im gesamten Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Reutlingen derartige Betrugsanrufe ein. Neben der genannten Variante oder der Masche des selbsternannten Polizeibeamten, der die Opfer mit einem angeblich bevorstehenden Einbruch einschüchtert und zur Übergabe von Bargeld und Wertsachen nötigt, wird teilweise von vermeintlichen Bankangestellten die Preisgabe von Zugangsdaten oder Transaktionsnummern des Online-Bankings verlangt. Angeblich, um das Ersparte auf dem Konto vor unberechtigten Abbuchungen zu schützen. Oder es meldet sich der Betrüger, der sich als Mitarbeiter eines Softwareunternehmens ausgibt und sich unter dem Vorwand eines notwendigen Sicherheitsupdates einen sogenannten Fremdzugriff auf den Computer des Opfers gewähren lässt und dann Überweisungen von dessen Konto vornimmt. Auch diese Geschichten sind frei erfunden und erlogen. (mr)

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