09.03.2021

Albstadt: Großeinsatz wegen Verdacht des Einschleusens von Ausländern

Wegen des Verdachts auf gewerbs- und bandenmäßiges Einschleusen von Ausländern und Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt führte die Bundespolizei am heutigen Dienstag Einsatzmaßnahmen in Albstadt durch.

Wegen des Verdachts auf gewerbs- und bandenmäßiges Einschleusen von Ausländern und Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt führte die Bundespolizei am heutigen Dienstag Einsatzmaßnahmen in Albstadt durch.

Albstadt – Wegen des Verdachts auf gewerbs- und bandenmäßiges Einschleusen von Ausländern und Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt führte die Bundespolizei am heutigen Dienstag Einsatzmaßnahmen in Albstadt durch.

Umfangreiche Beweismittel und Bargeld wurden beschlagnahmt.

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hechingen führte die Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein am Dienstag, den 09. März 2021 Einsatz- und Durchsuchungsmaßnahmen in Albstadt sowie einem Ortsteil durch. Das Verfahren richtet sich gegen drei Personen, zwei männliche Personen im Alter von 26 und 56 Jahren sowie eine weibliche Person im Alter von 53 Jahren. Die drei kroatischen Staatsangehörigen sollen bosnisch-herzegowinische und mazedonische Staatsangehörige nach Deutschland eingeschleust und diese dann in ihrer Firma, im Baugewerbe, unerlaubt beschäftigt haben.

Im Rahmen der Einsatzmaßnahmen konnten umfangreiche Unterlagen und elektronische Geräte als Beweismittel sowie ein niedriger, vierstelliger Geldbetrag beschlagnahmt werden. Neben Kräften der Bundespolizei waren auch Kräfte des Zoll am Einsatz beteiligt. Die Ermittlungen dauern an.

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